GoldMucke Sommer Edition: Die musikalische LaberLesung mit BUTTERWEGGE, GEORG ZIMMERMANN und NEUSER

GoldMucke Sommer Edition präsentiert die musikalische LaberLesung mit BUTTERWEGGE, GEORG ZIMMERMANN und NEUSER im VierLinden Open-Air in Düsseldorf.
präsentiert von THE DORF, The Pick und Rausgegangen Düsseldorf.
Datum: Do. 17.07.2025
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 Euro + VVK Gebühren / 25 Euro AK
Die musikalische LaberLesung mit BUTTERWEGGE, GEORG ZIMMERMANN und NEUSER
Mit BUTTERWEGGE, GEORG ZIMMERMANN und NEUSER kommen 1 bis 2 Mal im Jahr drei höchst unterhaltsame Liedermacher und Geschichten Erzähler zusammen, die musizierend, quatschend und durch kurze Lesebeiträge einen wundervoll künstlerischen, mal tiefen, mal süffsant trivialen Abend gestalten.
In bestem Ambiente bietet das VierLinden Open-Air den perfekten Rahmen für einen großartigen Sommerabend!

GoldMucke Sommer Edition: 10 Jahre THE JOHN PORNO PUNK EXPLOSION

GoldMucke Sommer Edition präsentiert 10 Jahre THE JOHN PORNO PUNK EXPLOSION + Special guest: Clara Krum im VierLinden Open-Air in Düsseldorf.

präsentiert von THE DORF, The Pick und Rausgegangen Düsseldorf.Datum: Do. 10.07.2025

Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Support: CLARA KRUM
Eintritt: 20 Euro + VVK Gebühren / 25 Euro AK

TICKETS: www.GoldMucke.de

10 Jahre THE JOHN PORNO PUNK EXPLOSION – Open-Air
Am Samstag, den 12.07.25 gibt’s die Porno-Johnnys oben ohne. Open Air im schönen VierLinden.
Seit 10 Jahren sind die Jungs jetzt schon unterwegs, ihre Konzerte legendär. Gemeinsames Batterie-abklemmen mit den Fans, zu einem wilden Mix aus Punk und Ska – so siehts mal aus. Kein Song zu schräg, um nicht durch den Porno-Punk-Fleischwolf gedreht zu werden.
Sommer, Sonne, Punkrock – Das wird eine wilde Geburtstagsparty mit vielen Überraschungsgästen.

https://www.instagram.com/the_real_punk_explosion
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Open-Air Kino: „KÖLN 75“

Open-Air Kino: „KÖLN 75“

KÖLN 75 erzählt die wahre Geschichte hinter einer der meistverkauften Jazzplatten aller Zeiten, dem „Köln Concert“ von Keith Jarrett aus dem Jahr 1975. Fast wäre das Konzert gar nicht zustande gekommen, doch ein entschlossener deutscher Teenager, die erst 18-jährige Vera Brandes, setzte alle Hebel in Bewegung, um die Voraussetzungen für die Entstehung eines Meisterwerks zu schaffen.

Vera ist gerade mal 18, geht noch zur Schule und ist wie besessen davon, Keith Jarrett auf die Bühne nach Köln zu holen. Das Opernhaus hat sie schon angemietet, jetzt muss sie nur noch die 10.000 DM für die Miete auftreiben. Ihren Vater (Ulrich Tukur) muss sie gar nicht erst fragen. Denn der konservative Zahnarzt hatte sie eigentlich als Nachfolgerin in seiner Praxis vorgesehen, aber in diese spießige Welt passt Vera so gar nicht hinein. Sie zieht lieber mit ihren Freunden bis spät nachts durch die Jazz Bars und schafft es sogar als Jazz-Hase auf die Titelseite eines Boulevardblattes. Da verliert Vater Brandes dann vollends die Fassung und Vera muss ausziehen. Am Ende ist es dann ihre Mutter, die es ihr ermöglicht, ihren Traum zu verwirklichen, doch das Geld ist gerade mal die Eintrittskarte zu den richtigen Problemen. Willkommen im Konzert Business.

Zur gleichen Zeit zwängen sich Keith Jarrett, sein Manager und ein Musikjournalist in ein winziges Auto, um über Nacht von Lausanne nach Köln zu fahren. Eine wahre Quälerei, insbesondere für Keith, der unter enormen Rückenproblemen leidet. Am Flughafen nehmen sie nicht den Flieger nach Köln, sondern lösen ihre Flugtickets ein, um so ihre Europatour ein Stück weit finanzieren zu können. In Köln angekommen inspizieren sie ihren Auftrittsort, die Kölner Oper, ein imposanter Saal, auf der großen Bühne nur ein Flügel, doch es ist nicht wie vereinbart der Grand Imperial von Bösendorfer, sondern ein ungestimmter Stutzflügel für Proben. Darauf spielt Keith Jarrett auf keinen Fall! Und so geht es für Vera Brandes mal wieder um alles oder nichts. Jetzt sind Manager-Qualitäten gefragt, doch es ist Freitag Nachmittag. Von der Oper ist außer einer Sekretärin niemand mehr zu erreichen, immerhin kann sie zwei Klavierstimmer besorgen, aber kann sie auch noch einen angemessenen Flügel auftreiben?

Dem in New York lebenden und in Israel geborenen Regisseur Ido Fluk sind hier eigentlich zwei Filme in einem gelungen. Zum einen erzählt er die märchenhafte Geschichte der Vera Brandes, die mit dem Köln-Konzert den Grundstein für ihre Karriere im Musik-Business legte und zu einer erfolgreichen Jazz-Promoterin wurde. Dabei gibt er nicht nur amüsant unterhaltende Einblicke ins Musikmanagement, sondern zeigt auch dessen Kompromisslosigkeit und Alles-oder-Nichts-Philosophie. Zum anderen gelingt ihm ein tiefgreifendes Musikerporträt, das uns mit Jarretts Musikphilosophie konfrontiert, die so konsequent ist, dass sie gelegentlich an Destruktivität grenzt. So hätte es das Köln-Konzert um ein Haar nicht gegeben, und dann wäre auch der Konzertmitschnitt nie zur meistverkauften Jazz-Soloplatte geworden. Schade nur, dass wir während des Films nichts von seiner Musik hören. Jarrett ist inzwischen 79 Jahre alt, doch an das Köln-Konzert will er bis heute nicht erinnert werden, weshalb er auch das Filmprojekt nicht unterstützte. Regisseur Ida Fluk hat dafür ein gewisses Verständnis: “Wenn wir die Musikrechte bekommen hätten, hätte ich die einzelnen Stücke schneiden müssen und das ist wirklich nicht die Art, wie man diese Musik hören sollte. Besser, Sie schauen den Film und legen sich danach nochmal zuhause die Platte auf.”

Eindrücke von der Premiere im Cinema gibt es hier (klick).


Die Düsseldorfer Filmkunstkinos sind zu Gast im VierLinden Open-Air. Gegen Abend, bei einsetzender Dunkelheit, wird die moderne Leinwand aufgepumpt. Genießen Sie nach Sonnenuntergang das einmalige Gefühl von Open Air Kino im gemütlichen Ambiente im Südpark. Ausgesuchte Top–Filme unter sternklarem Sommerhimmel!

Wir spielen übrigens bei „fast“ jedem Wetter: Ausnahmen sind Dauerregen und Gewitter- und Unwetterwarnung. Da ist uns die Sicherheit der Gäste wichtiger.

In diesen Zweifelsfällen informieren Sie sich bitte unter Tel.: 0211 / 7213134 oder ab 18.00 Uhr im Metropol (0211 / 349709).

Einlass: ab 19 Uhr
Filmbeginn: ca. 21.30 Uhr 

EINTRITT:
Regulär: 12,00 Euro auf allen Plätzen
Ermäßigt: 10,00 Euro mit dem Gilde–Pass. (Es gibt keine weiteren Ermäßigungen neben dem Gilde-Pass.)

Aufpreis bei Überlänge:

ab 130 Min. 0,50 Euro
ab 140 Min. 1,00 Euro
ab 150 Min. 1,50 Euro
ab 165 Min. 2,00 Euro
ab 180 Min. 2,50 Euro

TICKETS und Filmbeschreibungen inkl. Trailer aller Filme: www.filmkunstkinos.de

Open-Air Kino: „DER SPITZNAME“

Open-Air Kino: „DER SPITZNAME“

Er hat es schon wieder getan. Nach DER VORNAME (2018; 1,2 Mio. Tickets) und DER NACHNAME (2022; 860.000 Tickets) präsentiert Erfolgsfilmer Sönke Wortmann nun den dritten Streich der bissigen Familien-Farce. Diesmal versammeln sich die zänkischen Neurosen-Züchter in einer imposanten Luxusherberge in den Tiroler Alpen zur Hochzeit in trauter Runde. Abermals herrscht bei der schrecklich netten Familie Rechthaberei und Streit – und die Zündschnüre der Anwesenden sind bekanntlich recht kurz.

„Die Ehe ist der Anfang und Gipfel aller Kulturen. “Aber Goethe hatte nicht immer recht“, so schwadroniert der chronische Besserwisser Stephan (Christoph Maria Herbst) gleich zum Auftakt als Ich-Erzähler. Im Skilift gibt er eine kleine Einführung in das Who-is-Who seiner buckligen Verwandtschaft sowie zum Anlass der Reise in das Luxus-Domizil in den Tiroler Alpen. Sohn Thomas (Florian David Fitz), der karrieresüchtige Immobilienmakler, will seine Anna (Janina Uhse) heiraten, die es als Schauspielerin überraschend zu einiger Bekanntheit gebracht hat. „Trotzdem bleibt Anna auf dem Teppich, vorausgesetzt, er ist rot“ weiß der künftige Schwiegervater über das baldige Familienmitglied. Zu den weiteren Hochzeitsgästen gehören Stephans Gattin Elisabeth (Caroline Peters), die ihre Lehrerstelle reduziert hat, um heimlich mit ein bisschen Bitcoin-Handel das Einkommen aufzubessern. Sowie das etwas ungleiche Ehepaar René (Justus von Dohnányi) und Doro (Iris Berben), die gerne in Streit um die Erziehung ihrer Zwillinge geraten. Als nächste Generation sorgen die 18-jährige Cajus (Jona Volkmann) und ihre ein Jahr jüngere Schwester Antigone (Kya-Celina Barucki) für diverse Teenie-Aufstände. Für die woken Kids ist korrektes Gendern ebenso Pflicht wie die freie Auswahl der Pronomen. Was bei Dauer-Nörgler Stephan für chronischen Ärger sorgt. Dass er selbst wegen des Gebrauchs des „N-Worts“ soeben seine Dozentenstelle an der Uni verloren hat, ahnt noch niemand der Anwesenden. Geheimniskrämerei gehört freilich zur Familientradition. Sei es Aufsteiger Thomas, der sein Handy aus mysteriösen Gründen mit in die Sauna nimmt. Oder Teenager Cajus, der einen rigorosen Schritt gemacht hat, von dem er bislang nur seiner Schwester zu erzählen traute.

Dem Star-Ensemble macht dieser dritte Streich spürbar Spaß. Von Routine ist da wenig zu spüren, viel mehr von der Lust, sich die Pointen-Bälle ganz uneigennützig zuzuspielen. Die wissen, was sie können, und sie können alle etwas. Das gilt auch für die beiden Teenie-Newcomer Kya-Celina Barucki und Jona Volkmann, die es mit ihrem leindwandpräsentem Charme lässig mit den alten Schauspiel-Hasen aufnehmen. Und Cajus-Mime Jona Volkmann mit seinem melancholischen „Menschen wie wir“-Song kann zusätzliche Sympathiepunkte sammeln.

Unangestrengtheit war schon immer ein Markenzeichen von Comedy-Maestro Sönke Wortmann. Ebenso sein gutes Gespür für Timing und die passenden Pausen. Beides bringt er auch in dieser dritten Fortsetzung seiner Familien-Saga furios zur Geltung. Wiederum kann er sich dabei auf Drehbuchautor Claudius Pläging verlassen. So gekonnt selbstironisch zwischen blasierter Woke-Blase, grotesker Gender-Götterdämmerung und pampiger Besserwisserei zu jonglieren, bedarf schon eines cleveren Pointen-Lieferanten, der auch „Kroymann“ zur Premium-Comedy im deutschen Fernsehen macht. „Klingt ein bisschen so, als hätte es eine KI geschrieben. Jedenfalls nicht die Bezahlversion“ meckert Stephan irgendwann einmal. Für dieses Drehbuch kann das kaum gelten.


Die Düsseldorfer Filmkunstkinos sind zu Gast im VierLinden Open-Air. Gegen Abend, bei einsetzender Dunkelheit, wird die moderne Leinwand aufgepumpt. Genießen Sie nach Sonnenuntergang das einmalige Gefühl von Open Air Kino im gemütlichen Ambiente im Südpark. Ausgesuchte Top–Filme unter sternklarem Sommerhimmel!

Wir spielen übrigens bei „fast“ jedem Wetter: Ausnahmen sind Dauerregen und Gewitter- und Unwetterwarnung. Da ist uns die Sicherheit der Gäste wichtiger.

In diesen Zweifelsfällen informieren Sie sich bitte unter Tel.: 0211 / 7213134 oder ab 18.00 Uhr im Metropol (0211 / 349709).

Einlass: ab 19 Uhr
Filmbeginn: ca. 21.30 Uhr 

EINTRITT:
Regulär: 12,00 Euro auf allen Plätzen
Ermäßigt: 10,00 Euro mit dem Gilde–Pass. (Es gibt keine weiteren Ermäßigungen neben dem Gilde-Pass.)

Aufpreis bei Überlänge:

ab 130 Min. 0,50 Euro
ab 140 Min. 1,00 Euro
ab 150 Min. 1,50 Euro
ab 165 Min. 2,00 Euro
ab 180 Min. 2,50 Euro

TICKETS und Filmbeschreibungen inkl. Trailer aller Filme: www.filmkunstkinos.de

Open-Air Kino: „THE ROAD PATAGONIA“

Open-Air Kino: „THE ROAD PATAGONIA“

Eine preisgekrönte Travel-Doku – und ein intensiver Liebesfilm, dem es gelingt, neben der atemberaubenden Schönheit der endlosen Küsten Nord- und Südamerikas auch die zutiefst menschlichen Momente der Expedition einzufangen.

Zunächst begleiten wir Matty Hannon auf seiner unglaublichen Surfari per Motorrad entlang der Westküste Amerikas, von der Spitze Alaskas bis zur Spitze Patagoniens. Doch tief in der Wildnis – allein mit Wölfen und Bären – scheitern die Pläne des Solo-Travellers unerwartet. Nachdem er alles verloren hat und kurz davor steht, aufzugeben, trifft er das Mädchen seiner Träume: Heather betreibt eine kleine Farm in Nordkalifornien und wirft bald alles über Bord, um gemeinsam mit Matty weiter gen Süden zu reisen.

Die 50.000 km lange Surf-Odyssee wird durch die Entscheidung der beiden, in Südamerika mitsamt ihrer Surfboards vom Motorrad auf Pferde umzusteigen, auf wunderbare Weise verkompliziert. Auf ihrem Weg nach Patagonien entdeckt das Paar einsame, perfekte Wellen, erlebt die Höhen und Tiefen des “slow travelns” und trifft unterwegs auf zapatistische Rebellen und amazonische Schamanen, deren markante Worte die Abenteurer mit existenziellen Fragen zurücklassen.


Die Düsseldorfer Filmkunstkinos sind zu Gast im VierLinden Open-Air. Gegen Abend, bei einsetzender Dunkelheit, wird die moderne Leinwand aufgepumpt. Genießen Sie nach Sonnenuntergang das einmalige Gefühl von Open Air Kino im gemütlichen Ambiente im Südpark. Ausgesuchte Top–Filme unter sternklarem Sommerhimmel!

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In diesen Zweifelsfällen informieren Sie sich bitte unter Tel.: 0211 / 7213134 oder ab 18.00 Uhr im Metropol (0211 / 349709).

Einlass: ab 19 Uhr
Filmbeginn: ca. 21.30 Uhr 

EINTRITT:
Regulär: 12,00 Euro auf allen Plätzen
Ermäßigt: 10,00 Euro mit dem Gilde–Pass. (Es gibt keine weiteren Ermäßigungen neben dem Gilde-Pass.)

Aufpreis bei Überlänge:

ab 130 Min. 0,50 Euro
ab 140 Min. 1,00 Euro
ab 150 Min. 1,50 Euro
ab 165 Min. 2,00 Euro
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Open-Air Kino: „JUROR #2“

Open-Air Kino: „JUROR #2“

Mit JUROR #2 legt Clint Eastwood, der mittlerweile 94-jährige Altmeister des amerikanischen Kinos, ein Spätwerk vor, das an die Wucht und Präzision seiner größten Filme erinnert. Sollte dies tatsächlich sein letzter Film sein, verabschiedet er sich mit einem intensiven, zutiefst moralischen Drama, das durch seine subtile Kraft und meisterhafte Inszenierung besticht.

Im Fokus steht Justin Kemp, gespielt von Nicholas Hoult, ein unscheinbarer Geschworener, der mitten in einem Mordprozess entdeckt, dass er selbst eine Verbindung zum Verbrechen haben könnte. Während er zwischen Gerechtigkeit und Eigeninteresse hin- und hergerissen ist, entfaltet Eastwood ein packendes, beinahe klaustrophobisches Psychogramm. Die Spannung brodelt, nicht durch spektakuläre Effekte, sondern durch eine leise, unbarmherzige Subtilität, mit der Eastwood Justins inneren Konflikt und die Dynamiken im Gerichtssaal ausleuchtet.
Es ist diese zurückhaltende, präzise Erzählweise, die den Film aus der Masse hebt. Mit kleinen Gesten und wenigen, aber eindringlichen Dialogen schafft Eastwood eine Atmosphäre, die unter die Haut geht. Nicholas Hoult brilliert in der Rolle eines Mannes, der verzweifelt versucht, die Kontrolle zu behalten, während Toni Collette als unnachgiebige Anwältin eine scharfe Antagonistin abgibt.
JUROR #2 ist mehr als nur ein spannender Thriller. Es ist eine Meditation über Schuld, Wahrheit und die moralischen Grauzonen des Lebens. Eastwood beweist, dass er auch in seinem Spätwerk eine unvergleichliche Fähigkeit besitzt, große Fragen des Menschseins mit erzählerischer Eleganz zu verhandeln. Sollte dies sein finales Werk sein, dann ist es eines, das seine Karriere mit einer leisen, aber eindrucksvollen Note beschließt. Ein Abschied in Würde, mit Nachdruck und bleibendem Eindruck.


Die Düsseldorfer Filmkunstkinos sind zu Gast im VierLinden Open-Air. Gegen Abend, bei einsetzender Dunkelheit, wird die moderne Leinwand aufgepumpt. Genießen Sie nach Sonnenuntergang das einmalige Gefühl von Open Air Kino im gemütlichen Ambiente im Südpark. Ausgesuchte Top–Filme unter sternklarem Sommerhimmel!

Wir spielen übrigens bei „fast“ jedem Wetter: Ausnahmen sind Dauerregen und Gewitter- und Unwetterwarnung. Da ist uns die Sicherheit der Gäste wichtiger.

In diesen Zweifelsfällen informieren Sie sich bitte unter Tel.: 0211 / 7213134 oder ab 18.00 Uhr im Metropol (0211 / 349709).

Einlass: ab 19 Uhr
Filmbeginn: ca. 21.30 Uhr 

EINTRITT:
Regulär: 12,00 Euro auf allen Plätzen
Ermäßigt: 10,00 Euro mit dem Gilde–Pass. (Es gibt keine weiteren Ermäßigungen neben dem Gilde-Pass.)

Aufpreis bei Überlänge:

ab 130 Min. 0,50 Euro
ab 140 Min. 1,00 Euro
ab 150 Min. 1,50 Euro
ab 165 Min. 2,00 Euro
ab 180 Min. 2,50 Euro

TICKETS und Filmbeschreibungen inkl. Trailer aller Filme: www.filmkunstkinos.de

Open-Air Kino: „THE APPRENTICE – THE TRUMP -STORY“

Open-Air Kino: „THE APPRENTICE – THE TRUMP -STORY“

Der iranische Filmregisseur und Drehbuchautor Ali Abbasi, der in Dänemark lebt und arbeitet, war zuletzt mit HOLY SPIDER in unseren Kinos erfolgreich. In seinem neuen Film nimmt er Donald Trump aufs Korn und zog damit die Verärgerung seiner Anwälte auf sich. Sie wollten einen US-Start in den amerikanischen Kinos verhindern, doch er startet nun doch nicht nur in Europa, sondern auch in Übersee noch vor den Election Days.

New York In den 1970ern, Ed Koch übernimmt das Bürgermeisteramt mit dem Ziel, aus dem Sündenpfuhl eine renommierte Stadt zu machen. Zu dieser Zeit versucht sich Donald Trump (Sebastian Stan) im Immobilien-Imperium seines Vaters freizuschwimmen. Eine helfende Hand bekommt er von Roy Cohn, kongenial gespielt von Jeremy Strong. Er ist der Staranwalt der Stadt und findet Gefallen an dem jungen Donald, er lehrt ihn seine Grundsätze für den Erfolg: nie aufgeben, keine Rücksicht auf andere nehmen, und immer sein eigenes Ziel verfolgen. Dass es dabei nicht nach dem Gesetz zugeht, gehört zum Geschäft, und so sind die Anwälte die wahren Helden dieser Stadt.

Cohn und Trump werden zum Traumpaar, der eine prescht vor mit Projekten, die eher haarsträubend als wagemutig sind, und der andere sichert ihn ab. Da muss man auch mal den Bürgermeister erpressen, Cohn hat jedenfalls eine Sammlung von kompromittierendem Material, mit dem er die Großen der Stadt jederzeit unter Druck setzen kann. So bauen sie gemeinsam ein gigantisches Immobilien-Imperium auf Kosten ihrer Widersacher und der Bürger der Stadt auf. Irgendwie wünscht man sich ständig Batman herbei, der dem Treiben ein Ende bereiten soll, doch das geht munter weiter, selbst wenn am Ende Cohn an AIDS erkrankt. Trump lässt ihn einfach fallen und zieht sein Ding alleine durch, gnaden- und skrupelloser denn je, er ist erwachsen geworden.

Ali Abbasi wird in diesem Biopic sehr konkret, erzählt von Trumps missgünstigem Vater, dem Selbstmord seines Bruders – einem Piloten, den sein Vater als Busfahrer mit Flügeln bezeichnet – und der Vergewaltigung seiner Frau Ivana. Das alles rief natürlich sogleich Trumps Anwälte auf den Plan, die alles tun, um eine Herausbringung des Films zu unterbinden.

Neben dem Biographischen erklärt uns Abbasi aber auch die nicht ganz so neue Denkweise der Republikaner, die seit Reagan längst nicht mehr demokratischen Werten oder der Verfassung folgt. Gesetze gelten immer nur für die anderen und die Durchsetzung eigener Ideen hat oberste Priorität. Dazu bedient man sich ganzer Anwaltskanzleien, die das Land solange mit Rechtsstreitigkeiten überziehen, bis sich die Justiz selbst ad absurdum führt und in der Öffentlichkeit der Eindruck eines schwachen Staates entsteht. Diese Ideologie ist noch skrupelloser als die der Mafia, weil nicht einmal Familienwerte zählen.


Die Düsseldorfer Filmkunstkinos sind zu Gast im VierLinden Open-Air. Gegen Abend, bei einsetzender Dunkelheit, wird die moderne Leinwand aufgepumpt. Genießen Sie nach Sonnenuntergang das einmalige Gefühl von Open Air Kino im gemütlichen Ambiente im Südpark. Ausgesuchte Top–Filme unter sternklarem Sommerhimmel!

Wir spielen übrigens bei „fast“ jedem Wetter: Ausnahmen sind Dauerregen und Gewitter- und Unwetterwarnung. Da ist uns die Sicherheit der Gäste wichtiger.

In diesen Zweifelsfällen informieren Sie sich bitte unter Tel.: 0211 / 7213134 oder ab 18.00 Uhr im Metropol (0211 / 349709).

Einlass: ab 19 Uhr
Filmbeginn: ca. 21.30 Uhr 

EINTRITT:
Regulär: 12,00 Euro auf allen Plätzen
Ermäßigt: 10,00 Euro mit dem Gilde–Pass. (Es gibt keine weiteren Ermäßigungen neben dem Gilde-Pass.)

Aufpreis bei Überlänge:

ab 130 Min. 0,50 Euro
ab 140 Min. 1,00 Euro
ab 150 Min. 1,50 Euro
ab 165 Min. 2,00 Euro
ab 180 Min. 2,50 Euro

TICKETS und Filmbeschreibungen inkl. Trailer aller Filme: www.filmkunstkinos.de

Kunst gegen Bares – III. Quartalsfinale – Open-Air

Kunst gegen Bares – III. Quartalsfinale – Open-Air

Sommer, Sonne, Kunst Gegen Bares!

Herzlich Willkommen zum II. Quartalsfinale der Kunst Gegen Bares Düsseldorf 2025.
Tim Perkovic & Robert Wollnik laden herzlich ein, zum Aufeinander der Kapitalistenschweine unserer ersten 6 Shows, um den ersten Quartalssieger und Teilnehmer der großen Jahresfinalshow und Weihnachtsgala zu küren.

Bei schönstem Wetter laden wir euch ein, düsseldorfs einzigartige offene Bühne unter freiem Himmelszelt zu erleben.

“Kunst gegen Bares” ist im Grunde die Muppet Show, nur mit Menschen statt mit Schweinen, Fröschen, Hunden und Bären. Alles nach dem Motto von Onkel Kermit: „Nimm, was Du hast und flieg damit!“

Mit „Kunst gegen Bares“ etablierte Gerd Buurmann am 1. Januar 2007 in Köln eine wöchentliche Offene-Bühne-Show mit direkter Zuschauerbeteiligung.

Jede Künstlerin und jeder Künstler, so die Idee, erhält ein Sparschwein, in das das Publikum nach der Vorführung Geld einwirft. Bemes-sungsgrundlagen sind dabei ausschließlich Geschmack und Vermögen der einzelnen Zuschauer. Dennoch ist „Kunst gegen Bares“, obwohl sie auf die direkte Bezahlung durchs Publikum setzt, nicht zu einer flachen Unterhaltungsmaschine verkommen. Im Gegenteil: Gerade auch das Sperrige und Eckige wird mit Begeisterung goutiert und entlohnt. Das Publikum ist eben doch besser als sein Ruf!

Die sieben Regeln für „Kunst gegen Bares“:

1. Zuschauer und Künstler kommen den selben Weg und sitzen zusammen im Publikum.
2. Die Künstler werden von der Moderation aus dem Publikum auf die Bühne geholt.
3. Die Präsentationszeit muss für alle Künstler gleich beschränkt sein.
4. Jeder Künstler erhält nach der Präsentation ein Sparschwein.
5. Das Publikum wird aufgefordert, die erlebte Kunst durch Geldeinwurf in die jeweiligen Sparschweine zu honorieren.
6. Das Geld in den Sparschweinen geht zu 100 % an die Künstler.
7. Der Künstler oder die Künstlerin mit dem meisten Geld wird zum “Kapitalistenschwein des Abends” gekürt.

Mittlerweile ist die “Kunst gegen Bares” in ganz Deutschland zu Hause. Regelmäßige Veranstaltungen finden in Bonn, Leverkusen, Stuttgart, Heidelberg, Mannheim, Trier, Lübeck, Halle und Hamburg statt, aber auch im spanischen Palma gibt es bereits einen Ableger.

EINTRITT: 8 Euro Early-Bird inkl. Gebühren / 10 Euro Normal inkl. Gebühren / 12 Euro Abendkasse

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

TERMINE: jeden Mittwoch Open-Air vom 18.06. bis 03.09.2025

TICKETS: https://t.rausgegangen.de/tickets/kunst-gegen-bares-dusseldorf-iii-quartalsfinale

Open-Air Kino: „WILMA WILL MEHR“ – Premiere mit Gästen

Open-Air Kino: „WILMA WILL MEHR“ – Premiere mit Gästen

WILMA WILL MEHR ist eine charmante, einfühlsam beobachtete und mit schrägem Humor erzählte Tragikomödie, die ebenso genau in der Wirklichkeitsdarstellung ist wie sie in ihrer hoffnungsvollen und berührenden Melancholie optimistisch bleibt.

Elektrikerin, Maschinistin, Obst-Expertin, Optimistin: Wilma (Fritzi Haberlandt) ist eine Frau mit vielen Talenten, zahllosen Zertifikaten und palettenweise Enttäuschungen. Bis Ende der 90er-Jahre hat sie im Lausitzer Braunkohlerevier gelebt. Als aber ihr Mann mit einer anderen Frau splitterfasernackt Spaghetti kocht und ihr der Job im Baumarkt gekündigt wird, verlässt Wilma fluchtartig ihre Heimat Richtung Wien. Mit Mitte 40 muss sie hier quasi bei Null anfangen und landet schnell auf dem Handwerkerstrich. Bald schon repariert sie sich durch den Wiener Speckgürtel, landet in einer linken Bohemian-WG, wird Fachfrau für Reparaturen aller Art und sogar Lehrerin in einer Traditions-Tanzschule. Zwischen Walzer und Elektro-Installationen entdeckt Wilma ein Gefühl, das sie längst vergessen hatte: verliebt sein, glücklich sein, die aufgeregte Hoffnung auf etwas Neues. Hineingeworfen in die Unsicherheiten einer Zukunft, in der alles möglich ist, wird Wilma ein anderer Mensch.

Zuschauerwertung bei der Sneak Preview im Bambi am 11.6.: 3,7 von 5 (“Schöner, kleiner Film über den Anfang eines neuen Lebens. Einfühlsam, Ost-West neu erlebt.” “Toller Mutmach-Film mit einer starken Hauptdarstellerin”)


Die Düsseldorfer Filmkunstkinos sind zu Gast im VierLinden Open-Air. Gegen Abend, bei einsetzender Dunkelheit, wird die moderne Leinwand aufgepumpt. Genießen Sie nach Sonnenuntergang das einmalige Gefühl von Open Air Kino im gemütlichen Ambiente im Südpark. Ausgesuchte Top–Filme unter sternklarem Sommerhimmel!

Wir spielen übrigens bei „fast“ jedem Wetter: Ausnahmen sind Dauerregen und Gewitter- und Unwetterwarnung. Da ist uns die Sicherheit der Gäste wichtiger.

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Einlass: ab 19 Uhr
Filmbeginn: ca. 21.30 Uhr 

EINTRITT:
Regulär: 12,00 Euro auf allen Plätzen
Ermäßigt: 10,00 Euro mit dem Gilde–Pass. (Es gibt keine weiteren Ermäßigungen neben dem Gilde-Pass.)

Aufpreis bei Überlänge:

ab 130 Min. 0,50 Euro
ab 140 Min. 1,00 Euro
ab 150 Min. 1,50 Euro
ab 165 Min. 2,00 Euro
ab 180 Min. 2,50 Euro

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Open-Air Kino: „RAVE ON“ – Vorpremiere

Open-Air Kino: „RAVE ON“

Schauspieler und DJ Aaron Altaras begibt sich auf eine wilde Rave-Odyssee tief in das Innere eines Berliner Technoclubs. Mit energiegeladenen Bildern und dem treibenden Sound von Ed Davenport erzählen die Regisseure Nikias Chryssos und Viktor Jakovleski authentisch von einer Generation zwischen Eskapismus und Identitätssuche. Ein immersives Kinoerlebnis, das die Euphorie und die Abgründe der Nacht gleichermaßen einfängt.

Kosmo war einst ein gefeierter Techno-Produzent und DJ – bis ein folgenschwerer Streit mit seinem besten Freund in jener Nacht, die ihren großen Durchbruch bedeuten sollte, alles veränderte. Während eine neue Generation von DJs zu Stars aufstieg, zog Kosmo sich aus der Szene zurück. Als er jedoch erfährt, dass der legendäre Techno-Pionier Troy Porter auf dem Line-up eines der berüchtigtsten Clubs der Stadt steht, wagt er einen letzten Versuch, seinen gescheiterten Traum zu retten: Er will ihm seine neueste Vinyl-Platte persönlich überreichen. Was als simpler Plan beginnt, eskaliert zu einem existenziellen Trip voller unerwarteter Begegnungen, pulsierender Bässe und halluzinatorischer Erfahrungen.


Die Düsseldorfer Filmkunstkinos sind zu Gast im VierLinden Open-Air. Gegen Abend, bei einsetzender Dunkelheit, wird die moderne Leinwand aufgepumpt. Genießen Sie nach Sonnenuntergang das einmalige Gefühl von Open Air Kino im gemütlichen Ambiente im Südpark. Ausgesuchte Top–Filme unter sternklarem Sommerhimmel!

Wir spielen übrigens bei „fast“ jedem Wetter: Ausnahmen sind Dauerregen und Gewitter- und Unwetterwarnung. Da ist uns die Sicherheit der Gäste wichtiger.

In diesen Zweifelsfällen informieren Sie sich bitte unter Tel.: 0211 / 7213134 oder ab 18.00 Uhr im Metropol (0211 / 349709).

Einlass: ab 19 Uhr
Filmbeginn: ca. 21.30 Uhr 

EINTRITT:
Regulär: 12,00 Euro auf allen Plätzen
Ermäßigt: 10,00 Euro mit dem Gilde–Pass. (Es gibt keine weiteren Ermäßigungen neben dem Gilde-Pass.)

Aufpreis bei Überlänge:

ab 130 Min. 0,50 Euro
ab 140 Min. 1,00 Euro
ab 150 Min. 1,50 Euro
ab 165 Min. 2,00 Euro
ab 180 Min. 2,50 Euro

TICKETS und Filmbeschreibungen inkl. Trailer aller Filme: www.filmkunstkinos.de