Open-Air Kino: „AMRUM“

Open-Air Kino: „AMRUM“

AMRUM beruht auf den Kindheitserinnerungen von Hark Bohm (NORDSEE IST MORDSEE). Er hat das Drehbuch zusammen mit seinem Freund Fatih Akin geschrieben – wie sie es schon bei AUS DEM NICHTS gemacht haben und Diane Kruger, die dafür 2017 hier als beste Schauspielerin geehrt wurde, ist auch wieder mit von der Partie. “Irgendwann wurde Hark der Stoff zu persönlich und kam ihm so nahe, dass er mich gebeten hat, an seiner Stelle die Regie zu übernehmen”, berichtete Fatih Akin bei der Premiere in Cannes und nannte AMRUM seinen ersten Hark Bohm-Film.

Erzählt wird die Geschichte des kleinen Manning, der während des 2. Weltkrieges mit seiner Mutter, deren Schwester und seinen Geschwistern in einem großen Haus auf Amrum lebt. Sein Vater dient an der Front, und seine Mitschüler akzeptieren ihn nicht als Amrumer, weil er aus Hamburg gekommen ist, als dort die Gymnasien geschlossen wurden. Gescheit an diesem Film ist der rote Faden: Mannings Mutter ist hochschwanger und reichlich depressiv. Das Kriegsende zeichnet sich ab, was für die stramme Nazi-Familie keine gute Nachricht ist, und so verweigert sie jede Nahrung und verlangt nach einem Weißbrot mit Butter und Honig, wohlwissend dass diese Lebensmittel auf Amrum nicht zu besorgen sind. Dennoch ist Manning fest entschlossen, seiner Mutter diesen Wunsch zu erfüllen. Er nimmt Kontakt auf zu allen Leuten, die ihm die nötigen Zutaten besorgen können und recherchiert dabei unbewusst seine eigene Familiengeschichte, versteht warum sein Onkel nicht mit ihm reden will und kommt hinter ein dunkles Familiengeheimnis, das für ihn eine große Enttäuschung ist. Ihm wird klar, dass es Zeit ist erwachsen zu werden und seinen eigenen Weg zu gehen.


Die Düsseldorfer Filmkunstkinos sind zu Gast im VierLinden Open-Air. Gegen Abend, bei einsetzender Dunkelheit, wird die moderne Leinwand aufgepumpt. Genießen Sie nach Sonnenuntergang das einmalige Gefühl von Open Air Kino im gemütlichen Ambiente im Südpark. Ausgesuchte Top–Filme unter sternklarem Sommerhimmel!

Wir spielen übrigens bei „fast“ jedem Wetter: Ausnahmen sind Dauerregen und Gewitter- und Unwetterwarnung. Da ist uns die Sicherheit der Gäste wichtiger.

In diesen Zweifelsfällen informieren Sie sich bitte unter Tel.: 0211 / 7213134 oder ab 18.00 Uhr im Metropol (0211 / 349709).

Einlass: ab 19 Uhr
Filmbeginn: ca. 21.30 Uhr 

EINTRITT:
Regulär: 13,00 Euro auf allen Plätzen
Ermäßigt: 11,00 Euro mit dem Gilde–Pass. (Es gibt keine weiteren Ermäßigungen neben dem Gilde-Pass.)

Aufpreis bei Überlänge:

ab 130 Min. 0,50 Euro
ab 140 Min. 1,00 Euro
ab 150 Min. 1,50 Euro
ab 165 Min. 2,00 Euro
ab 180 Min. 2,50 Euro

TICKETS und Filmbeschreibungen inkl. Trailer aller Filme: www.filmkunstkinos.de

Open-Air Kino: „ONE BATTLE AFTER ANOTHER“

Open-Air Kino: „ONE BATTLE AFTER ANOTHER“

Filmemacher Paul Thomas Anderson ist bekannt für diverse Meisterwerke u.a. THERE WILL BE BLOOD oder seinem letzten Film LICORICE PIZZA. Seinen neuen Film – ein episches Drama – inszeniert er als fesselnden Mix aus Thriller, Action und Charakterstudie. Von Filmfestspielen hält er nicht soviel, weswegen die Einladung in den Wettbewerb von Venedig ausschlug.

Mitglieder einer Widerstandsgruppe namens „French 75“ stürmen ein Gefängnis der ICE und befreien innerhalb weniger Minuten über 200 Häftlinge. Sechzehn Jahre später in der Wüstenstadt Baktan Cross. Der heruntergekommene, ehemalige Revoluzzer Bob Ferguson alias „Ghetto Pat“ vermeidet es tunlichst, ein Handy zu benutzen, da er in ständiger Angst lebt, dass Colonel Steven J. Lockjaw ihn immer noch umbringen will. Inzwischen ist Lockjaw dem „Christian Adventurer Club“ beigetreten, einer Miliz aus weißen Rassisten. Für die Vollmitgliedschaft ist eine Hintergrundüberprüfung erforderlich. Lockjaw hat eine 16-jährige Tochter, von der er nie jemandem erzählt hat und nun zur Belastung wird…

Mit Leonardo DiCaprio, Sean Penn, Benicio del Toro und Teyana Taylor in starken Rollen entfaltet sich eine Geschichte von Loyalität, Vergeltung und den Grenzen von Freundschaft. ONE BATTLE AFTER ANOTHER ist ein intensives, bildgewaltiges Kinoerlebnis, das Andersons feines Gespür für komplexe Figuren, moralische Ambivalenz und erzählerische Dichte unter Beweis stellt.


Die Düsseldorfer Filmkunstkinos sind zu Gast im VierLinden Open-Air. Gegen Abend, bei einsetzender Dunkelheit, wird die moderne Leinwand aufgepumpt. Genießen Sie nach Sonnenuntergang das einmalige Gefühl von Open Air Kino im gemütlichen Ambiente im Südpark. Ausgesuchte Top–Filme unter sternklarem Sommerhimmel!

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In diesen Zweifelsfällen informieren Sie sich bitte unter Tel.: 0211 / 7213134 oder ab 18.00 Uhr im Metropol (0211 / 349709).

Einlass: ab 19 Uhr
Filmbeginn: ca. 21.30 Uhr 

EINTRITT:
Regulär: 13,00 Euro auf allen Plätzen
Ermäßigt: 11,00 Euro mit dem Gilde–Pass. (Es gibt keine weiteren Ermäßigungen neben dem Gilde-Pass.)

Aufpreis bei Überlänge:

ab 130 Min. 0,50 Euro
ab 140 Min. 1,00 Euro
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ab 165 Min. 2,00 Euro
ab 180 Min. 2,50 Euro

TICKETS und Filmbeschreibungen inkl. Trailer aller Filme: www.filmkunstkinos.de

Open-Air Kino: „FERRIS MACHT BLAU (zum 40. Jubiläum)“

Open-Air Kino: „FERRIS MACHT BLAU (zum 40. Jubiläum)“

Mit fetzigen Dialogen und ironischen, ans Kinopublikum gerichteten Kommentaren veredelte John Hughes das Genre der Highschool-Komödie zum anspielungsreichen In-Group-Vergnügen voller Verweise auf Platten, Filme und Moden, die Erwachsenen unerschlossen bleiben mussten. Gedreht an der von Hughes selbst besuchten Glenbrook North High School, ist der Film eine Hommage an seine Stadt Chicago und stellt den Konservatismus einer lokalen Upper Class heraus.

Ferris Bueller fehlt jetzt schon zum neunten Mal in diesem Schuljahr! Seinen Eltern eine Krankheit vorzugaukeln, ist dabei die leichteste Übung, schwieriger hingegen, Schuldirektor Rooney auszutricksen, der entschlossen ist, den notorischen Schwänzer zu überführen. Doch kommt er immer einen Tick zu spät, während Ferris mit seinem Buddy Cameron und seiner Freundin Sloane in einem von Camerons Vater „geliehenen“ roten Ferrari durch Chicago gondelt, prächtig diniert, ein Baseballspiel besucht, die Börse und die Steuben-Parade aufmischt. Und auch in der Villa der Buellers wird Rooney nicht fündig. Stattdessen bekommt er es mit deren Rottweiler zu tun…

Die libanesische Regisseurin Nadine Labaki (CAPERNAUM) über den Film: „Ferris Bueller’s Day Off war einer dieser Filme, die ich als Jugendliche unzählige Male gesehen habe, vor allem an jenen Tagen, an denen wir wegen des Krieges das Haus nicht verlassen konnten. Und ich fühlte mich magisch angezogen von allem, wofür Ferris Bueller stand: Freiheit, Regelbruch, gegen die Norm zu leben und zu denken, und für alles eine originelle Alternative auf Lager zu haben. Der Film erzählte von einer Rebellion gegen das System, und ich habe den Status quo schon immer infrage gestellt. Und deswegen liebe ich diesen Film so sehr: Weil es um Rebellion geht, darum, sich an den herrschenden Verhältnissen zu reiben.“ (Berlinale Retrospektive „Young at Heart – Coming of Age at the Movies“ 2023)


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Einlass: ab 19 Uhr
Filmbeginn: ca. 21.30 Uhr 

EINTRITT:
Regulär: 13,00 Euro auf allen Plätzen
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Aufpreis bei Überlänge:

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Open-Air Kino: „CHÉRIE ICH KOMME – Die Erfindung der Lust“

Open-Air Kino: „CHÉRIE ICH KOMME – Die Erfindung der Lust“

Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert. Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe.

Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden. Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert, doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird.
Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.


Die Düsseldorfer Filmkunstkinos sind zu Gast im VierLinden Open-Air. Gegen Abend, bei einsetzender Dunkelheit, wird die moderne Leinwand aufgepumpt. Genießen Sie nach Sonnenuntergang das einmalige Gefühl von Open Air Kino im gemütlichen Ambiente im Südpark. Ausgesuchte Top–Filme unter sternklarem Sommerhimmel!

Wir spielen übrigens bei „fast“ jedem Wetter: Ausnahmen sind Dauerregen und Gewitter- und Unwetterwarnung. Da ist uns die Sicherheit der Gäste wichtiger.

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Einlass: ab 19 Uhr
Filmbeginn: ca. 21.30 Uhr 

EINTRITT:
Regulär: 13,00 Euro auf allen Plätzen
Ermäßigt: 11,00 Euro mit dem Gilde–Pass. (Es gibt keine weiteren Ermäßigungen neben dem Gilde-Pass.)

Aufpreis bei Überlänge:

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Kunst Gegen Bares – Sommeredition

Kunst gegen Bares – Sommeredition

Sommer, Sonne, Kunst Gegen Bares!

Bei schönstem Wetter laden wir euch ein, düsseldorfs einzigartige offene Bühne unter freiem Himmelszelt zu erleben.

“Kunst gegen Bares” ist im Grunde die Muppet Show, nur mit Menschen statt mit Schweinen, Fröschen, Hunden und Bären. Alles nach dem Motto von Onkel Kermit: „Nimm, was Du hast und flieg damit!“

Mit „Kunst gegen Bares“ etablierte Gerd Buurmann am 1. Januar 2007 in Köln eine wöchentliche Offene-Bühne-Show mit direkter Zuschauerbeteiligung.

Jede Künstlerin und jeder Künstler, so die Idee, erhält ein Sparschwein, in das das Publikum nach der Vorführung Geld einwirft. Bemes-sungsgrundlagen sind dabei ausschließlich Geschmack und Vermögen der einzelnen Zuschauer. Dennoch ist „Kunst gegen Bares“, obwohl sie auf die direkte Bezahlung durchs Publikum setzt, nicht zu einer flachen Unterhaltungsmaschine verkommen. Im Gegenteil: Gerade auch das Sperrige und Eckige wird mit Begeisterung goutiert und entlohnt. Das Publikum ist eben doch besser als sein Ruf!

Die sieben Regeln für „Kunst gegen Bares“:

1. Zuschauer und Künstler kommen den selben Weg und sitzen zusammen im Publikum.
2. Die Künstler werden von der Moderation aus dem Publikum auf die Bühne geholt.
3. Die Präsentationszeit muss für alle Künstler gleich beschränkt sein.
4. Jeder Künstler erhält nach der Präsentation ein Sparschwein.
5. Das Publikum wird aufgefordert, die erlebte Kunst durch Geldeinwurf in die jeweiligen Sparschweine zu honorieren.
6. Das Geld in den Sparschweinen geht zu 100 % an die Künstler.
7. Der Künstler oder die Künstlerin mit dem meisten Geld wird zum “Kapitalistenschwein des Abends” gekürt.

Mittlerweile ist die “Kunst gegen Bares” in ganz Deutschland zu Hause. Regelmäßige Veranstaltungen finden in Bonn, Leverkusen, Stuttgart, Heidelberg, Mannheim, Trier, Lübeck, Halle und Hamburg statt, aber auch im spanischen Palma gibt es bereits einen Ableger.

EINTRITT: 7 Euro Early-Bird inkl. Gebühren / 8 Euro Normal inkl. Gebühren / 9 Euro Abendkasse

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

TERMINE: jeden Mittwoch Open-Air vom 17.06. bis 09.09.2026

TICKETS: TICKETS hier entlang!

Kunst Gegen Bares – Sommeredition

Kunst gegen Bares – Sommeredition

Sommer, Sonne, Kunst Gegen Bares!

Bei schönstem Wetter laden wir euch ein, düsseldorfs einzigartige offene Bühne unter freiem Himmelszelt zu erleben.

“Kunst gegen Bares” ist im Grunde die Muppet Show, nur mit Menschen statt mit Schweinen, Fröschen, Hunden und Bären. Alles nach dem Motto von Onkel Kermit: „Nimm, was Du hast und flieg damit!“

Mit „Kunst gegen Bares“ etablierte Gerd Buurmann am 1. Januar 2007 in Köln eine wöchentliche Offene-Bühne-Show mit direkter Zuschauerbeteiligung.

Jede Künstlerin und jeder Künstler, so die Idee, erhält ein Sparschwein, in das das Publikum nach der Vorführung Geld einwirft. Bemes-sungsgrundlagen sind dabei ausschließlich Geschmack und Vermögen der einzelnen Zuschauer. Dennoch ist „Kunst gegen Bares“, obwohl sie auf die direkte Bezahlung durchs Publikum setzt, nicht zu einer flachen Unterhaltungsmaschine verkommen. Im Gegenteil: Gerade auch das Sperrige und Eckige wird mit Begeisterung goutiert und entlohnt. Das Publikum ist eben doch besser als sein Ruf!

Die sieben Regeln für „Kunst gegen Bares“:

1. Zuschauer und Künstler kommen den selben Weg und sitzen zusammen im Publikum.
2. Die Künstler werden von der Moderation aus dem Publikum auf die Bühne geholt.
3. Die Präsentationszeit muss für alle Künstler gleich beschränkt sein.
4. Jeder Künstler erhält nach der Präsentation ein Sparschwein.
5. Das Publikum wird aufgefordert, die erlebte Kunst durch Geldeinwurf in die jeweiligen Sparschweine zu honorieren.
6. Das Geld in den Sparschweinen geht zu 100 % an die Künstler.
7. Der Künstler oder die Künstlerin mit dem meisten Geld wird zum “Kapitalistenschwein des Abends” gekürt.

Mittlerweile ist die “Kunst gegen Bares” in ganz Deutschland zu Hause. Regelmäßige Veranstaltungen finden in Bonn, Leverkusen, Stuttgart, Heidelberg, Mannheim, Trier, Lübeck, Halle und Hamburg statt, aber auch im spanischen Palma gibt es bereits einen Ableger.

EINTRITT: 7 Euro Early-Bird inkl. Gebühren / 8 Euro Normal inkl. Gebühren / 9 Euro Abendkasse

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

TERMINE: jeden Mittwoch Open-Air vom 17.06. bis 09.09.2026

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Kunst Gegen Bares – Sommeredition

Kunst gegen Bares – Sommeredition

Sommer, Sonne, Kunst Gegen Bares!

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“Kunst gegen Bares” ist im Grunde die Muppet Show, nur mit Menschen statt mit Schweinen, Fröschen, Hunden und Bären. Alles nach dem Motto von Onkel Kermit: „Nimm, was Du hast und flieg damit!“

Mit „Kunst gegen Bares“ etablierte Gerd Buurmann am 1. Januar 2007 in Köln eine wöchentliche Offene-Bühne-Show mit direkter Zuschauerbeteiligung.

Jede Künstlerin und jeder Künstler, so die Idee, erhält ein Sparschwein, in das das Publikum nach der Vorführung Geld einwirft. Bemes-sungsgrundlagen sind dabei ausschließlich Geschmack und Vermögen der einzelnen Zuschauer. Dennoch ist „Kunst gegen Bares“, obwohl sie auf die direkte Bezahlung durchs Publikum setzt, nicht zu einer flachen Unterhaltungsmaschine verkommen. Im Gegenteil: Gerade auch das Sperrige und Eckige wird mit Begeisterung goutiert und entlohnt. Das Publikum ist eben doch besser als sein Ruf!

Die sieben Regeln für „Kunst gegen Bares“:

1. Zuschauer und Künstler kommen den selben Weg und sitzen zusammen im Publikum.
2. Die Künstler werden von der Moderation aus dem Publikum auf die Bühne geholt.
3. Die Präsentationszeit muss für alle Künstler gleich beschränkt sein.
4. Jeder Künstler erhält nach der Präsentation ein Sparschwein.
5. Das Publikum wird aufgefordert, die erlebte Kunst durch Geldeinwurf in die jeweiligen Sparschweine zu honorieren.
6. Das Geld in den Sparschweinen geht zu 100 % an die Künstler.
7. Der Künstler oder die Künstlerin mit dem meisten Geld wird zum “Kapitalistenschwein des Abends” gekürt.

Mittlerweile ist die “Kunst gegen Bares” in ganz Deutschland zu Hause. Regelmäßige Veranstaltungen finden in Bonn, Leverkusen, Stuttgart, Heidelberg, Mannheim, Trier, Lübeck, Halle und Hamburg statt, aber auch im spanischen Palma gibt es bereits einen Ableger.

EINTRITT: 7 Euro Early-Bird inkl. Gebühren / 8 Euro Normal inkl. Gebühren / 9 Euro Abendkasse

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

TERMINE: jeden Mittwoch Open-Air vom 17.06. bis 09.09.2026

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Kunst Gegen Bares – Sommeredition

Kunst gegen Bares – Sommeredition

Sommer, Sonne, Kunst Gegen Bares!

Bei schönstem Wetter laden wir euch ein, düsseldorfs einzigartige offene Bühne unter freiem Himmelszelt zu erleben.

“Kunst gegen Bares” ist im Grunde die Muppet Show, nur mit Menschen statt mit Schweinen, Fröschen, Hunden und Bären. Alles nach dem Motto von Onkel Kermit: „Nimm, was Du hast und flieg damit!“

Mit „Kunst gegen Bares“ etablierte Gerd Buurmann am 1. Januar 2007 in Köln eine wöchentliche Offene-Bühne-Show mit direkter Zuschauerbeteiligung.

Jede Künstlerin und jeder Künstler, so die Idee, erhält ein Sparschwein, in das das Publikum nach der Vorführung Geld einwirft. Bemes-sungsgrundlagen sind dabei ausschließlich Geschmack und Vermögen der einzelnen Zuschauer. Dennoch ist „Kunst gegen Bares“, obwohl sie auf die direkte Bezahlung durchs Publikum setzt, nicht zu einer flachen Unterhaltungsmaschine verkommen. Im Gegenteil: Gerade auch das Sperrige und Eckige wird mit Begeisterung goutiert und entlohnt. Das Publikum ist eben doch besser als sein Ruf!

Die sieben Regeln für „Kunst gegen Bares“:

1. Zuschauer und Künstler kommen den selben Weg und sitzen zusammen im Publikum.
2. Die Künstler werden von der Moderation aus dem Publikum auf die Bühne geholt.
3. Die Präsentationszeit muss für alle Künstler gleich beschränkt sein.
4. Jeder Künstler erhält nach der Präsentation ein Sparschwein.
5. Das Publikum wird aufgefordert, die erlebte Kunst durch Geldeinwurf in die jeweiligen Sparschweine zu honorieren.
6. Das Geld in den Sparschweinen geht zu 100 % an die Künstler.
7. Der Künstler oder die Künstlerin mit dem meisten Geld wird zum “Kapitalistenschwein des Abends” gekürt.

Mittlerweile ist die “Kunst gegen Bares” in ganz Deutschland zu Hause. Regelmäßige Veranstaltungen finden in Bonn, Leverkusen, Stuttgart, Heidelberg, Mannheim, Trier, Lübeck, Halle und Hamburg statt, aber auch im spanischen Palma gibt es bereits einen Ableger.

EINTRITT: 7 Euro Early-Bird inkl. Gebühren / 8 Euro Normal inkl. Gebühren / 9 Euro Abendkasse

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

TERMINE: jeden Mittwoch Open-Air vom 17.06. bis 09.09.2026

TICKETS: TICKETS hier entlang!

Kunst Gegen Bares – Quartalsfinale – Sommeredition

Kunst gegen Bares – Quartalsfinale – Sommeredition

Sommer, Sonne, Kunst Gegen Bares!

Herzlich Willkommen zum Quartalsfinale der „Kunst Gegen Bares“ Düsseldorf.
Unter der Moderation von Julia Trompeter (Antenne Düsseldorf) und Tim Perkovic (Entertainer & Comedian) treten hier nochmals alle Gewinner der letzten 6 Shows gegeneinander an, um erneut einen Sieger und somit einen der 4 Finalisten für das große Jahresfinale am 17.12. zu küren.

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“Kunst gegen Bares” ist im Grunde die Muppet Show, nur mit Menschen statt mit Schweinen, Fröschen, Hunden und Bären. Alles nach dem Motto von Onkel Kermit: „Nimm, was Du hast und flieg damit!“

Mit „Kunst gegen Bares“ etablierte Gerd Buurmann am 1. Januar 2007 in Köln eine wöchentliche Offene-Bühne-Show mit direkter Zuschauerbeteiligung.

Jede Künstlerin und jeder Künstler, so die Idee, erhält ein Sparschwein, in das das Publikum nach der Vorführung Geld einwirft. Bemes-sungsgrundlagen sind dabei ausschließlich Geschmack und Vermögen der einzelnen Zuschauer. Dennoch ist „Kunst gegen Bares“, obwohl sie auf die direkte Bezahlung durchs Publikum setzt, nicht zu einer flachen Unterhaltungsmaschine verkommen. Im Gegenteil: Gerade auch das Sperrige und Eckige wird mit Begeisterung goutiert und entlohnt. Das Publikum ist eben doch besser als sein Ruf!

Die sieben Regeln für „Kunst gegen Bares“:

1. Zuschauer und Künstler kommen den selben Weg und sitzen zusammen im Publikum.
2. Die Künstler werden von der Moderation aus dem Publikum auf die Bühne geholt.
3. Die Präsentationszeit muss für alle Künstler gleich beschränkt sein.
4. Jeder Künstler erhält nach der Präsentation ein Sparschwein.
5. Das Publikum wird aufgefordert, die erlebte Kunst durch Geldeinwurf in die jeweiligen Sparschweine zu honorieren.
6. Das Geld in den Sparschweinen geht zu 100 % an die Künstler.
7. Der Künstler oder die Künstlerin mit dem meisten Geld wird zum “Kapitalistenschwein des Abends” gekürt.

Mittlerweile ist die “Kunst gegen Bares” in ganz Deutschland zu Hause. Regelmäßige Veranstaltungen finden in Bonn, Leverkusen, Stuttgart, Heidelberg, Mannheim, Trier, Lübeck, Halle und Hamburg statt, aber auch im spanischen Palma gibt es bereits einen Ableger.

EINTRITT: 9 Euro Early-Bird inkl. Gebühren / 10 Euro Normal inkl. Gebühren / 11 Euro Abendkasse

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

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Open-Air Kino: „EXTRAWURST“

Open-Air Kino: „EXTRAWURST“

Das Theaterstück „Extrawurst“ hat in den letzten Jahren bundesweit große Erfolge gefeiert und avancierte in der Spielzeit 2021/2022 zum meistgespielten Stück Deutschlands. Der von Publikum und Presse gefeierte Theaterhit der Comedy-Autoren Dietmar Jacobs (STROMBERG, PASTEWKA) und Moritz Netenjakob (STROMBERG, LADYKRACHER) wurde nun mit einem großartigen Schauspielerensemble fürs Kino verfilmt.

Nein, Sönke Wortmann hat mit dieser Produktion nichts zu tun, auch wenn alles an seine Filme DER VORNAME, DER NACHNAME oder DER SPITZNAME erinnert. In uns wohlbekannter Kammerspiel-Manier treffen hier nicht gute Freunde, sondern die Mitglieder des Tennisclubs Lengenheide bei der jährlichen Mitgliederversammlung aufeinander. Die Tagesordnungspunkte sind unter der versierten Führung des langjährigen Vorsitzenden Heribert (Hape Kerkeling) schnell abgehakt, schließlich will man zügig zum angenehmen Teil des Abends übergehen. Aber halt unter Verschiedenes ist noch was: Die Anschaffung eines neuen Grill für das beliebte Sommerfest, der sich sicher schnell rechnen würde.

Doch die Abstimmung läuft nicht so fix wie geplant, gibt es doch den Vorschlag, einen zweiten Grill für das einzige türkischstämmige Mitglied des Vereins zu kaufen. Schließlich kann der ja nicht seine Würstchen auf einem Grill vollgepackt mit Schweinefleisch zubereiten. Der woke gemeinte Vorschlag wirbelt allerhand Staub auf und bringt die Gefühle der eben noch gelangweilten Mitgliedergemeinschaft zum Kochen. Die gut gemeinte Idee lässt Gutmenschen und Hardliner, Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken frontal aufeinander stoßen. Voreilig formulierte Sätze und gern angenommene Missverständnisse legen Stück für Stück einen Alltagsrassismus frei, wie wir ihn nie öffentlich zugeben würden. Plötzlich spielt es keine Rolle mehr, dass man seit Jahrzehnten im selben Ort lebt oder gemeinsam zur Schule gegangen ist. Die gegenseitigen Vorwürfe werden immer respektloser und geradezu absurd. Herbert, der Vorsitzende, normalerweise der Chef im Ring, ist kleinlaut und versucht zu vermitteln, doch wenn er auf der einen Seite die Wogen glättet, entsteht auf der anderen Seite ein anderer Sturm. Allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill…

Dies ist in erster linie Dank der starken Vorlage und der pointierten Texte der beiden Theater-Autoren erst einmal ungeheuer witzig, aber Regisseur Marcus H. Rosenmüller, das bayerische Regie-Talent, der in jedem Genre zuhause ist, gibt der seichten Komödie einen tieferen Hintergrund. Zunächst setzt er auf die Beliebtheit seiner Schauspieler, gibt ihnen den Raum, sich zu entfalten und ihre Fans zu begeistern. Sie lösen das in sie gesetzte Vertrauen durch sehr viel Kurzweil ein, können dem Film aber auch eine gewisse Tiefe geben. Ihnen gelingt es, die Mitgliederversammlung als Metapher auf unsere Demokratie zu inszenieren und ad absurdum zu führen. Detailverliebt führen sie uns vor, dass jede Demokratie von unterschiedlichen Meinungen lebt, und dass die auch leidenschaftlich vorgebracht und diskutiert werden dürfen. Am Ende aber steht immer eine Abstimmung, und deren Ergebnis hat jeder zu akzeptieren. Und tatsächlich, dieser letzte Punkt funktioniert nicht mehr so richtig in unserer Demokratie. Denn egal wie abgestimmt wird, wenn der Türke keinen eigenen Grill bekommt, dann grenzen wir ihn aus, auch wenn er in Deutschland geboren wurde, nie einen eigenen Grill haben wollte und das auch nie gefordert hat. Er will keine Extrawurst, sondern lieber als Deutscher akzeptiert werden.


Die Düsseldorfer Filmkunstkinos sind zu Gast im VierLinden Open-Air. Gegen Abend, bei einsetzender Dunkelheit, wird die moderne Leinwand aufgepumpt. Genießen Sie nach Sonnenuntergang das einmalige Gefühl von Open Air Kino im gemütlichen Ambiente im Südpark. Ausgesuchte Top–Filme unter sternklarem Sommerhimmel!

Wir spielen übrigens bei „fast“ jedem Wetter: Ausnahmen sind Dauerregen und Gewitter- und Unwetterwarnung. Da ist uns die Sicherheit der Gäste wichtiger.

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Einlass: ab 19 Uhr
Filmbeginn: ca. 21.30 Uhr 

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